Nintendo hat seine Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025-2026 vorgelegt und schließt mit einem Nettogewinn von 2,302 Milliarden Euro ab, was einem Anstieg von 52 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Nettoumsätze erreichten 12,525 Milliarden Euro und haben sich damit fast verdoppelt. Das Betriebsergebnis stieg um 27,5 % auf 1,952 Milliarden Euro. Amerika führt mit 5,071 Milliarden Euro Umsatz, gefolgt von Europa und Japan.
Der technische Motor hinter Nintendos Wachstum 🚀
Der Umsatzanstieg stützt sich auf ein starkes Portfolio und die Optimierung interner Prozesse. Die Hardware-Produktion hat ihre Effizienz verbessert und Engpässe in der Lieferkette reduziert. Darüber hinaus hat der Fokus auf margenstarke First-Party-Titel dazu beigetragen, die Rentabilität aufrechtzuerhalten. Die Expansion digitaler Dienste und das Abonnement von Nintendo Switch Online haben ebenfalls zum Anstieg der wiederkehrenden Einnahmen beigetragen, ohne auf große Rabatte bei Software angewiesen zu sein.
Die Geldmaschine kennt keine Krise 💰
Während der Rest der Welt auf sein Portemonnaie schaut und seufzt, reibt sich Nintendo mit zusätzlichen 2,302 Milliarden Euro die Hände. Amerika, Europa und Japan haben ihr Geld ausgegeben, als gäbe es kein Morgen. Und das alles ohne den Start einer neuen Konsole, ohne Ankündigungen eines Switch-Nachfolgers und ohne etwas zu verschenken. Wenn das ein schwaches Jahr ist, dann her mit mehr solcher Krisen.