Die US-Verteidigungslogistikbehörde hat Nikon AM Synergy für das Programm JAMA IV IDIQ Pilot Parts ausgewählt. Das Unternehmen wird direkter Produktionspartner für kritische Komponenten und nutzt sein Technologiezentrum in Long Beach. Es wird evaluiert, ob die additive Fertigung konventionelle Methoden in der Verteidigung ersetzen kann.
Präzisions-3D-Druck für Teile unter Beschuss 🛡️
Das Pilotprogramm JAMA IV IDIQ zielt darauf ab, die additive Fertigung in militärischen Umgebungen zu validieren. Nikon AM Synergy wird Laser-Sinter- und Elektronenstrahlschmelztechnologien einsetzen, um komplexe Metallkomponenten herzustellen. Priorisiert werden Teile mit schwierigen Geometrien oder kritischen Lieferzeiten, die mit herkömmlichen Methoden nicht schnell genug realisiert werden können. Die Initiative zielt darauf ab, die Abhängigkeit von langen und anfälligen Lieferketten zu verringern.
Schluss mit rostigen Schrauben, hallo gedruckte Teile 🔧
Sicherlich werden die Generäle es lieben, nicht mehr drei Monate auf ein Ersatzteil warten zu müssen, das in einer abgelegenen Werkstatt in Ohio gefertigt wurde. Wenn jetzt etwas auf dem Schlachtfeld kaputt geht, fehlt nur noch, dass der Soldat einen 3D-Drucker im Rucksack und ein Solar-Ladegerät für den Akku dabei hat. In der Zwischenzeit werden die Schrauben weiter rosten, aber zumindest werden es futuristisch designte Teile sein.