Nikon AM Synergy tritt mit 3D-Druck in die militärische Lieferkette der USA ein

14. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die US-Verteidigungslogistikbehörde hat Nikon AM Synergy für das Programm JAMA IV IDIQ Pilot Parts ausgewählt. Das Unternehmen wird direkter Produktionspartner für kritische Komponenten und nutzt dabei sein Technologiezentrum in Long Beach. Es wird evaluiert, ob die additive Fertigung konventionelle Methoden in der Verteidigung ersetzen kann.

Eine hochtechnologische Militäreinrichtung, in der Ingenieure unter blauem Licht 3D-gedruckte Metallteile überprüfen; im Hintergrund Logos von Nikon und den USA.

Präzisions-3D-Druck für Teile unter Beschuss 🛡️

Das Pilotprogramm JAMA IV IDIQ zielt darauf ab, die additive Fertigung in militärischen Umgebungen zu validieren. Nikon AM Synergy wird Laser-Sinter- und Elektronenstrahlschmelztechnologien einsetzen, um komplexe Metallkomponenten herzustellen. Bevorzugt werden Teile mit schwierigen Geometrien oder kritischen Lieferfristen, die mit herkömmlichen Methoden nicht schnell genug realisiert werden können. Die Initiative zielt darauf ab, die Abhängigkeit von langen und anfälligen Lieferketten zu verringern.

Schluss mit rostigen Schrauben, hallo gedruckte Teile 🔧

Sicherlich werden die Generäle es lieben, nicht mehr drei Monate auf ein Ersatzteil warten zu müssen, das in einer abgelegenen Werkstatt in Ohio hergestellt wurde. Wenn jetzt etwas auf dem Schlachtfeld kaputt geht, fehlt nur noch, dass der Soldat einen 3D-Drucker im Rucksack und ein Solar-Ladegerät für den Akku hat. In der Zwischenzeit werden die Schrauben weiter rosten, aber wenigstens sind es dann Teile mit futuristischem Design.