NHS England schränkt Open Source aus Angst vor bösartiger KI ein

01. May 2026 Publicado | Traducido del español

Die Behörde NHS England hat beschlossen, ihre Transparenzpolitik für Software zu ändern. Der Grund ist die wachsende Besorgnis über die Sicherheit künstlicher Intelligenz. Laut internen Quellen hat das Auftauchen von Modellen, die in der Lage sind, Systeme zu hacken, wie das sogenannte Mythos, dazu geführt, dass der Zugang zu einem Teil des mit öffentlichen Geldern entwickelten Codes verborgen und eingeschränkt wird, um kritische Infrastrukturen zu schützen.

Ein digitaler Schild mit dem Logo des NHS England blockiert einen offenen Quellcode, während eine düstere KI namens Mythos versucht, in Server des öffentlichen Gesundheitswesens einzudringen.

Das Dilemma von Open Source vs. digitaler Sicherheit 🔒

Die ursprünglichen Regeln verlangten, dass jede mit öffentlichen Geldern finanzierte Software öffentlich zugänglich sein muss. Das Aufkommen von Mythos hat die Lage jedoch verändert. Dieses KI-Modell kann Schwachstellen in Betriebssystemen und Datenbanken mit hoher Effizienz ausnutzen. Durch die Offenhaltung des Codes wurde die Arbeit potenzieller Angreifer erleichtert. Die Entscheidung des NHS England zielt darauf ab, diese Tür zu schließen und die Sicherheit der Patientendaten über die vollständige Transparenz zu stellen.

Mythos: Die KI, die die Bürokraten verrückt machte 🤖

Es stellt sich heraus, dass die Lösung, um zu verhindern, dass eine böswillige KI unseren Code verwendet, darin besteht... ihn unter dem digitalen Teppich zu verstecken. Denn wir alle wissen, dass fortschrittliche Systeme keine Dateien mit eingeschränkten Berechtigungen lesen können, oder? In der Zwischenzeit beten die Entwickler, dass Mythos vor der Richtlinienänderung kein Backup erstellt hat. Schließlich ist die beste Verteidigung gegen einen Hacker mit KI eine Firewall des blinden Vertrauens.