Das italienische Gesundheitsministerium hat bestätigt, dass die Tests des britischen Touristen, der in Mailand unter Quarantäne steht, negativ auf Hantavirus ausgefallen sind. Der Mann reiste auf dem Flug Santa Elena-Johannesburg, auf dem ein bestätigter Fall gemeldet wurde. Auch die Tests seines Begleiters, eines jungen Mannes in Kalabrien und einer Touristin in Messina, fielen negativ aus. Die Proben wurden im Krankenhaus Spallanzani analysiert.
Die Quarantänelogistik und das Analyseprotokoll in Referenzlaboren 🧪
Der britische Tourist, etwa 60 Jahre alt, bleibt im Krankenhaus Sacco in Mailand, da er keine private Unterkunft hat. Die Maßnahme folgt den Anweisungen des Ministeriums, das für alle Passagiere des betroffenen Fluges Quarantäne vorschreibt. Das Krankenhaus Spallanzani verarbeitete die Proben der Verdachtsfälle und wandte ein virologisches Nachweisprotokoll an, das es ermöglicht, das Virus in weniger als 48 Stunden auszuschließen. Die Koordination zwischen den Gesundheitszentren ist der Schlüssel zur Eindämmung möglicher Ausbrüche.
Der Tourist, der seiner Quarantäne nicht einmal mit einem negativen Test entkommen konnte 🏨
Der Brite testete negativ, bleibt aber eingesperrt. Er hatte keine geeignete private Unterkunft, also suchte der Staat ihm eine: ein Krankenhauszimmer. Alles nur, weil er einen Flug mit einem bestätigten Fall geteilt hatte. Zumindest hat er ein Bett, Essen und medizinisches Personal. Nichts wie ein Urlaub in Mailand mit Frühstück inklusive und einem Hantavirus-Test zur Erinnerung.