Das Nationale Zentrum für Atmosphärenforschung (NCAR) hat eine Klage eingereicht, um seine Schließung zu verhindern, nachdem ihm vorgeworfen wurde, Klima-Alarmismus zu fördern. Gleichzeitig schlägt der US-Forstdienst vor, 57 seiner 77 Forschungsstationen zu schließen und sein Wissenschaftsbudget bis 2027 zu streichen, was droht, jahrzehntelange einzigartige Daten auszulöschen.
Klima-Big Data in Gefahr: Archive von über einem Jahrhundert 🌍
Das Stationsnetz des Forstdienstes enthält Aufzeichnungen von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Bodenbeschaffenheit, die bis ins Jahr 1910 zurückreichen. Es sind unwiederbringliche Daten, die mit manuell kalibrierten Instrumenten in abgelegenen Gebieten gesammelt wurden. Ohne sie würden die aktuellen Klimamodelle ihre historische Basislinie verlieren. Das NCAR wiederum beherbergt Supercomputer, die Petabytes an Simulationen verarbeiten. Ohne Finanzierung würde die Validierung dieser Modelle in die Hände privater Initiativen ohne wissenschaftliche Kontrolle fallen.
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Die offizielle Begründung besagt, dass die Stationen viel kosten und eine geringe Auslastung haben. Klar, wie ein Leuchtturm mitten im Ozean: teuer im Unterhalt, aber nützlich, wenn man nicht zerschellen will. Nun schlägt die Regierung vor, zu sparen, indem man die Leuchttürme schließt, und hofft, dass die Schiffe nicht kollidieren. Währenddessen schauen die Wissenschaftler auf ihre 100 Jahre alten Daten und fragen sich, ob die nächste Aufzeichnung die Versteigerung ihrer Computer sein wird.