Mullet MadJack landet auf der Nintendo Switch als direkte Hommage an die Anime der 80er und 90er Jahre, mit einer gesättigten und glitchigen Ästhetik, die an Klassiker wie Riding Bean oder Akira erinnert. Die Prämisse ist purer Arcade-Spaß: In einer dystopischen Zukunft brauchen Menschen ständige Reize zum Überleben, also muss Jack Banhammer einen Turm erklimmen und ununterbrochen Feinde töten, während seine Gesundheit schwindet. Die Action ist hektisch und die Missionen dauern Sekunden, was sofortige Befriedigung bietet.
Leistung und Technik: Mit 60 fps laufen, ohne den Stil zu verlieren 🎮
Dem Entwicklungsteam ist ein technisches Kunststück gelungen, indem es in den meisten Situationen stabile 60 Bilder pro Sekunde beibehält, selbst wenn der Bildschirm voller Feinde und visueller Effekte ist. Die Neon-Farbpalette und die vom Cel-Shading inspirierten Animationen wirken im Handheld-Modus gestochen scharf. Die Menüs und Übergänge, die VHS-Fehler nachahmen, sind optimiert, um die Action nicht zu verlangsamen. Obwohl die gesättigte Helligkeit bei langen Sitzungen die Augen ermüden kann, ist die Flüssigkeit konstant.
Das Syndrom des Turms, der dir keine Verschnaufpause gönnt ⚡
Das Spiel zwingt dich, schnell zu sein, aber auch, die Reflexe einer aufgekratzten Katze zu haben. Wenn du eine Sekunde innehältst, sinkt die Gesundheit und du stirbst. Es ist, als ob das Spiel wüsste, dass du auf die Toilette musst, und dir genau dann einen Endgegner vorsetzt. Allerdings ist jeder Tod so schnell, dass keine Zeit bleibt, wütend zu werden; in Sekunden bist du zurück und startest das Spiel neu mit derselben Wut wie ein Charakter aus Fist of the North Star, der Omae wa mou shindeiru! schreit.