Maus P.I. für Heuer auf Switch zwei: Indie-Versprechen, wackelige Umsetzung

06. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Das Indie-Spiel Mouse P.I. for Hire ist auf der Nintendo Switch 2 mit dem Versprechen erschienen, seine lebendige Rubberhose-Ästhetik und sein rasantes Ego-Gameplay auf die Handheld-Konsole zu bringen. Allerdings berichten Spieler von einer mangelhaften technischen Erfahrung. Ständige Bildrateneinbrüche und andere Leistungsprobleme trüben das, was auf dem PC ein flottes und von der Community gut aufgenommenes Abenteuer war.

Ein schwarz-weißer Mausdetektiv im Rubberhose-Stil kämpft auf einer eingefrorenen Switch 2-Konsole gegen Abstürze.

Der Motor stolpert, wo er laufen sollte 🎮

Die Version für die Switch 2 leidet unter einer Optimierung, die der Hardware nicht gerecht wird. Das Spiel, das auf dem PC eine bemerkenswerte Flüssigkeit beibehält, zeigt auf Nintendos Konsole häufige Bildrateneinbrüche, besonders in Bereichen mit vielen Gegnern oder Lichteffekten. Obwohl die Sprachausgabe und die Animation intakt bleiben, wird das Spielerlebnis durch Ruckler beeinträchtigt, die die Immersion brechen. Es gibt keine Grafikeinstellungen, um das Problem zu mildern, was den Nutzer ohne Optionen dastehen lässt.

Kein Fall, sondern eine Diashow 🐭

Mouse P.I. for Hire wird so zu einem kuriosen Studienobjekt: Ein Spiel, das auf dem PC rennt wie eine Maus, sich aber auf der Switch 2 bewegt, als trüge es Bleischuhe. Die Spieler fragen sich, ob der nächste Patch eine Lösung bringen wird oder ob sie sich damit abfinden müssen, Rätsel bei 20 Bildern pro Sekunde zu lösen. Zumindest klingt die Stimme des Protagonisten genauso gut, während die Welt um ihn herum einfriert.