In den frühen Morgenstunden des 4. Mai 2026 fand ein Angestellter des Gefängnisfriedhofs des ehemaligen Kabato-Gefängnisses in Tsukigata, Hokkaido, 58 umgestürzte Grabsteine. Die Polizei bestätigte, dass es am Nachmittag zuvor keine Meldungen über verdächtige Aktivitäten gegeben hatte. Alle Gräber in einem Abschnitt des Geländes waren umgestürzt, was ein Bild des Chaos und viele unbeantwortete Fragen hinterließ.
Forensische Analyse und Überwachungstechnologie 🕵️
Die örtlichen Behörden setzten Drohnen mit Wärmebildkameras ein, um das Gebiet aus der Luft zu inspizieren und nach Spuren oder Anzeichen von schwerem Gerät zu suchen. Die Aufzeichnungen der nahegelegenen Überwachungskameras wurden überprüft, aber es wurden weder menschliche noch Fahrzeugbewegungen zum Zeitpunkt des Vorfalls erfasst. Die Ermittler analysierten auch Bodenproben, um mögliche seismische Vibrationen oder unterirdische Aktivitäten zu erkennen. Der Mangel an Beweisen deutet auf eine vorsätzliche Handlung hin, obwohl die genaue Methode weiterhin unbekannt ist.
Geister in Eile oder Vandalen mit Kater? 🍻
Die Theorie, dass eine Gruppe wütender Geister beschlossen hat, einen Express-Umzug zu machen, überzeugt die Anwohner nicht, die auf einen monumentalen Rausch eines verlorenen Touristen tippen. Das Seltsame ist, dass sie nichts gestohlen oder Graffiti hinterlassen haben: Sie haben die Steine nur umgeworfen, als hätten sie Himmel und Hölle mit ihnen gespielt. Die Polizei rät von Spekulationen ab, aber in der örtlichen Kneipe wird bereits darauf gewettet, dass es ein Yeti mit schlechter Laune war.