Mira Murati stellt interaktionsverändernde Modelle vor

16. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die ehemalige technische Direktorin von OpenAI, Mira Murati, ist mit ihrem neuen Unternehmen Thinking Machines auf die Bühne zurückgekehrt. Am Montag stellten sie ein Konzept namens Interaktionsmodelle vor, das es Nutzern ermöglicht, in Echtzeit mit KI zusammenzuarbeiten, indem es Audio, Video und Text kontinuierlich verarbeitet. Der entscheidende Unterschied ist, dass diese Systeme wie ein Mensch reagieren, ohne darauf zu warten, dass du mit dem Sprechen oder Schreiben fertig bist.

Mira Murati von Thinking Machines präsentiert Interaktionsmodelle, die Audio, Video und Text in Echtzeit verarbeiten und unterbrechungsfrei mit KI zusammenarbeiten.

Wie der neue Ansatz der kontinuierlichen Interaktion funktioniert 🤖

Die Interaktionsmodelle beseitigen den Engpass aktueller Systeme, die Eingaben diskret verarbeiten und den Live-Kontext verlieren. Thinking Machines nutzt Architekturen mit kontinuierlicher Aufmerksamkeit, die gleichzeitige multimodale Ströme integrieren. Dies ermöglicht es der KI, auf Tonfalländerungen, Gesten oder Unterbrechungen zu reagieren und ihre Antwort spontan anzupassen. Die Technologie basiert auf modifizierten Transformatoren, die einen persistenten Kontextzustand ohne Neustarts aufrechterhalten.

Jetzt unterbricht dich die KI auch, wenn du sprichst 🗣️

Endlich eine KI, die nicht darauf wartet, dass du deinen Satz beendest, um dir eine Standardantwort zu geben. Jetzt kannst du hitzige Diskussionen mit deinem Assistenten führen, der dich mitten im Satz unterbricht, um dir zu sagen, dass du falsch liegst. Allerdings musst du den Kontext nicht jedes Mal wiederholen, wenn du Luft holst. Der Traum, mit einer Maschine zu diskutieren, als wäre sie dein Schwager, ist jetzt Realität.