Microsoft behebt einhundertachtunddreißig Fehler, mit Fokus auf DNS und Netlogon

16. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Microsoft hat seine monatliche Sicherheitspatch-Runde veröffentlicht und dabei 138 Schwachstellen behoben. Zu den kritischsten Fehlern gehören mehrere Schwachstellen für Remotecodeausführung im DNS-Dienst und in Netlogon, zwei wesentlichen Komponenten in Unternehmensinfrastrukturen. Diese Sicherheitslücken könnten es einem Angreifer ermöglichen, die vollständige Kontrolle über das System zu übernehmen, ohne dass Anmeldeinformationen erforderlich sind. Daher ist die Anwendung dieser Updates eine Priorität für jeden Netzwerkadministrator.

Microsoft-Sicherheitspatch behebt 138 kritische Fehler in DNS und Netlogon.

Fehler in DNS und Netlogon: der Kern der Bedrohung 🛡️

Die Schwachstellen im DNS ermöglichen es einem Angreifer, speziell gestaltete Anfragen zu senden, um Code auf dem Server auszuführen, während der Fehler in Netlogon das Authentifizierungsprotokoll ausnutzt, um Privilegien zu erweitern. Beide Wege sind in Umgebungen mit Active Directory besonders gefährlich. Microsoft empfiehlt, die Installation dieser Patches zu priorisieren, da sie keine Benutzerinteraktion zur Ausnutzung erfordern und alle unterstützten Windows Server-Versionen betreffen.

Der Patch-Dienstag: der teuerste Kaffee der Woche ☕

Wie jeden zweiten Dienstag im Monat stehen Systemadministratoren vor ihrem unvermeidlichen Termin. Während die Angreifer ihre digitalen Messer wetzen, trinken die armen Sysadmins ihren Kaffee aus und überlegen, welchen Server sie zuerst neu starten sollen. Zum Glück haben sie diesmal die Kaffeemaschine nicht gepatcht, sodass sie zumindest Treibstoff haben, um die Nachtschicht beim Anwenden der Updates durchzuhalten. Das Leben des Admins: ein ewiger Kreislauf zwischen Patches und Schrecken.