Microsoft warnt vor massivem Phishing gegen fünfunddreißigtausend Nutzer

13. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Microsoft hat eine Phishing-Kampagne aufgedeckt, von der rund 35.000 Nutzer in 26 Ländern betroffen waren. Die Angreifer nutzten E-Mails, die legitime Dienste imitierten, um Anmeldedaten zu stehlen. Die von Bedrohungsakteuren orchestrierte Operation zeigt die Beständigkeit dieser Täuschungstechniken in der heutigen digitalen Landschaft.

Eine digitale Karte zeigt einen massiven Cyberangriff: Gefälschte E-Mails mit Microsoft-Logos fließen zu 35.000 Nutzern in 26 Ländern und warnen vor dem Diebstahl von Anmeldedaten.

Täuschungstechniken und Angriffsvektoren 🛡️

Die betrügerischen E-Mails nutzten Social Engineering, um die Opfer zu täuschen und sie auf gefälschte Anmeldeseiten umzuleiten. Die Bedrohungsakteure verwendeten Domains, die bekannten Diensten ähnelten, sowie SSL-Zertifikate, um Legitimität vorzutäuschen. Microsoft entdeckte die Kampagne durch seine Verkehrsanalyse und blockierte die bösartigen Links, obwohl der Schaden in Bezug auf die Anmeldedaten in mehreren Fällen bereits eingetreten war.

Phishing: Der Klassiker, der nie versagt 😅

Es scheint, dass Phishing nach wie vor die bevorzugte Methode von Cyberkriminellen ist, wie dieser Cousin, der bei Familienfeiern immer denselben Witz erzählt. 35.000 Nutzer tappten in die Falle einer E-Mail, die vorgab, vertrauenswürdig zu sein. Immerhin waren die Angreifer originell: Sie nutzten 26 Länder, um die Geografie der Täuschung zu variieren. Vielleicht verwenden sie nächstes Mal Memes.