Die Filmbiografie über den King of Pop ist mit 26,1 Millionen Dollar an diesem Wochenende wieder auf Platz eins der nordamerikanischen Kinokassen zurückgekehrt. Nach vier Wochen hat der Film weltweit 703,8 Millionen Dollar eingespielt und ist damit die erfolgreichste Musikbiografie in den USA und übertrifft Bohemian Rhapsody. Queen hält noch den Weltrekord mit 911 Millionen, obwohl Michael bereit scheint, darauf zu tanzen. 🎬
Der technische Motor hinter dem Michael-Phänomen 🎥
Der Erfolg von Michael ist nicht nur seinem Hauptdarsteller zu verdanken. Die Produktion nutzte Motion-Capture-Techniken und CGI, um ikonische Auftritte des Sängers nachzubilden, wobei Archivmaterial mit digitaler Animation kombiniert wurde. Das Team für visuelle Effekte arbeitete zwei Jahre lang daran, originale Choreografien mit 3D-Modellen zu synchronisieren und realistische Übergänge zwischen dem Schauspieler und den Jackson-Aufnahmen zu erzielen. Darüber hinaus wurde ein immersives Atmos-Soundsystem verwendet, um klassische Titel zu remastern und die Mischungen für IMAX- und Dolby-Cinema-Säle anzupassen.
Der Thriller an der Kinokasse: Wenn der King of Pop Freddie besiegt 🎤
Während Michael sich mit seinen 703 Millionen die Hände reibt, summt Bohemian Rhapsody wahrscheinlich We Are the Champions mit einer Prise Angst. In dem Tempo, in dem es weitergeht, könnte Jacksons Biopic Queen mit dem Titelsong, aber ohne den Rekord zurücklassen. Das Kuriosum ist, dass beide etwas gemeinsam haben: Weder Freddie noch Michael leben, um die Bildrechte einzufordern, obwohl ihre Anwälte sicherlich schon den Moonwalk zur Bank proben.