Meloni und Confindustria fordern eine Eindämmung der EU-Bürokratie

28. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat die Europäische Union als einen bürokratischen und kurzsichtigen Riesen bezeichnet, der die Wettbewerbsfähigkeit des Kontinents opfert. Bei einer Veranstaltung mit dem Arbeitgeberverband Confindustria schloss sich dessen Präsident Orsini der Kritik an und forderte ein Ende der übermäßigen Regulierung. Meloni verteidigte die nationale Industrie und rief zu einer Zusammenarbeit über ideologische Unterschiede hinweg auf, um das System zu reformieren.

Giorgia Meloni und Confindustria-Präsident Orsini stehen Seite an Seite an einem Rednerpult einer Pressekonferenz, beide zeigen auf einen riesigen digitalen Bildschirm, auf dem ein verworrenes Netz von EU-Regulierungsdokumenten von einem mechanischen Schredder zerkleinert wird, durch ein Fenster hinter ihnen sind Industrieschornsteine von Fabriken sichtbar, der Konferenzraum ist gefüllt mit Wirtschaftsführern, die Tablets und Baupläne halten, filmische fotorealistische Visualisierung, dramatische Scheinwerferbeleuchtung auf ihren entschlossenen Gesichtern, detaillierte Stofftexturen der Anzüge, realistische Menschenmengenreaktionen, kontrastreiche Schatten, professionelle Pressekonferenz-Atmosphäre, ultrascharfe technische Darstellung

Die digitale Bürde übermäßiger Vorschriften 📉

Für den Technologiesektor bedeuten die europäischen Bürokratie Langsamkeit und zusätzliche Kosten. Laut Branchenstudien verwenden Software- und Hardwareentwicklungsunternehmen bis zu 30 % ihrer Ressourcen für die Einhaltung von Compliance-Vorschriften und Nachhaltigkeitsberichten. Dies bremst die Innovation im Vergleich zu Märkten wie den USA oder Asien. Die Lösung, so Analysten, liegt in der Vereinfachung von Prozessen und der Vermeidung von regulatorischen Doppelungen zwischen Brüssel und den Mitgliedsstaaten.

Brüssel verlangt einen 200-seitigen Bericht, um einen Kaffee zu bestellen ☕

Während Meloni nach Vernunft ruft, scheint in Brüssel jede Richtlinie ihr eigenes Gewicht in Papier mitzubringen. Es wird gemunkelt, dass man bald eine Umweltverträglichkeitsprüfung, drei notarielle Unterschriften und ein Nachhaltigkeitszertifikat benötigt, um in Rom einen Espresso zu bestellen. Das Beste daran: Während die EU entscheidet, ob Kaffee als heißer Aufguss bezeichnet werden muss, hat Italien bereits zwei Jahrzehnte Wettbewerbsfähigkeit verloren.