Mastrex hat seine neue MX-Serie von LPBF-Systemen vorgestellt, eine Reihe von Laser-Pulverbettschmelzanlagen, die zugänglicher gestaltet wurden. Das Unternehmen möchte die Einstiegskosten in die metallische additive Fertigung senken und richtet sich an kleine Unternehmen, Werkstätten und Forschungseinrichtungen, die komplexe Teile herstellen müssen, ohne Millioneninvestitionen zu tätigen.
Erschwingliches LPBF: Spezifikationen und technische Reichweite 🛠️
Die Systeme der MX-Serie verwenden konventionelle LPBF-Technologie, jedoch mit einem optimierten Design, um Anschaffungs- und Betriebskosten zu senken. Mastrex hat bestimmte Komponenten vereinfacht, ohne die Schmelzqualität des Metallpulvers zu beeinträchtigen. Das Ergebnis ist eine Maschine, die funktionale Prototypen, kundenspezifische Komponenten und kleine Serien mit guter Maßgenauigkeit herstellen kann. Das Unternehmen versichert, dass auch Wartung und Energieverbrauch so angepasst wurden, dass sie in Umgebungen mit begrenztem Budget tragbar sind, und erweitert so den Zugang für Branchen, die sich diese Technologie zuvor nicht leisten konnten.
Endlich Metall drucken, ohne eine Niere zu verkaufen 😅
Bisher war der Besitz eines Metall-3D-Druckers wie der Kauf eines Luxusautos: aufregend, aber die Hypothek erinnerte einen an seinen Platz in der Welt. Mit der MX-Serie von Mastrex können kleine Werkstätten Titanpulver schmelzen, ohne das Werkzeug des Großvaters verpfänden zu müssen. Klar, man wird dem Buchhalter noch erklären müssen, dass Stahlpulver keine Ausgabe für Gewürze für die Kaffeemaschine ist, aber zumindest tut der Einstieg nicht mehr so weh.