Die ersten Reaktionen auf die Premiere von Masters of the Universe in Los Angeles deuten auf einen Publikumserfolg hin. Der Film, inszeniert von Travis Knight, zeigt Prinz Adam, der in ein von Skeletor verwüstetes Eternia zurückkehrt, gespielt von Jared Leto. Die Anwesenden heben die visuelle Pracht, den Respekt vor dem Originalmaterial und eine gut dosierte Nostalgie hervor, mit Easter Eggs, die die Handlung nicht unterbrechen. Offizielle Kritiken werden im Juni bekannt gegeben.
Travis Knight wendet seine Animationserfahrung auf Realfilm an 🎬
Der Regisseur, bekannt für Kubo und der magische Faden, überträgt seine technische Präzision auf einen Live-Action-Film mit intensivem Einsatz von praktischen und digitalen Effekten. Der Film kombiniert reale Sets mit CGI, um Eternia, Castle Grayskull und Snake Mountain nachzubilden. Laut Quellen aus der Vorführung priorisierte Knight das Kostüm- und Rüstungsdesign und vermied übermäßige digitale Filter. Beleuchtung und Schnitt zielen auf einen epischen Ton ab, ohne in die visuelle Übersättigung anderer aktueller Blockbuster zu verfallen.
Jared Leto schminkt sich wieder, aber diesmal erschreckt er niemanden 💀
Der Schauspieler benötigte mehrere Stunden Prothesen, um Skeletor zu verkörpern, ein Prozess, den er bereits aus anderen Filmen kennt. Die Anwesenden scherzen, dass seine Figur diesmal zumindest keine gebrauchten Kondome an seine Schauspielkollegen geschickt hat. Allerdings hat sein sprechender Schädel weniger Panik ausgelöst als sein Joker, auch wenn das Publikum seinen Einsatz dafür lobt, weiterhin der intensivste Schauspieler des Multiversums zu sein. Sollte ihm mal jemand einen echten Schädel kaufen.