Als Veteran von Toei Animation hat Masahiro Hosoda große geistige Eigentumsrechte auf die große Leinwand gebracht, ohne die Essenz zu verlieren, die sie berühmt gemacht hat. Sein Fokus auf Action in großem Maßstab und der Respekt vor den Ikonen des Anime machen ihn zu einem Schlüsselnamen, um die heutige japanische Animationsfilmkunst zu verstehen, von Dragon Ball bis Gaiking.
Moderne Techniken für Schlachten in kolossalem Maßstab ⚔️
Hosoda wendet eine Methodik an, die traditionelle Animation mit fortschrittlichen digitalen Werkzeugen kombiniert. Sein Ziel ist es, das Sichtfeld in den Kämpfen zu erweitern, indem er Plansequenzen und Partikeleffekte einsetzt, um das Gefühl zu vermitteln, dass die Charaktere wirklich Berge zerstören. In „Die Schlacht der Götter“ gelang es ihm, die Kämpfe schneller und zerstörerischer wirken zu lassen, während er Toriyamas klassische Designs beibehielt. Er erfindet das Rad nicht neu, aber er lässt es stärker drehen.
Was wir gelernt haben, als wir Goku gegen einen Gott kämpfen sahen 💥
Hosoda dabei zuzusehen, wie er Goku gegen Bills führte, war wie einen Großvater mit einem Grafiktablett zu sehen: dieselben Bewegungen wie immer, aber jetzt mit mehr Glanz und Explosionen. Allerdings, wenn du erwartet hast, dass der Super-Saiyajin-Gott ein Tutorial darüber hat, warum er rosa ist, geh besser woanders hin. Hosoda erklärt nicht, er zeigt nur, wie Planeten zerstört werden. Und hey, manchmal ist das genau das, was du brauchst: Action ohne unangenehme Fragen.