Das Williams-Team erlebte einen turbulenten Start ins Wochenende des Großen Preises von Kanada. Während des einzigen freien Trainings vor dem Sprint-Qualifying kollidierte Alex Albon mit einem Murmeltier, das beim Verlassen der dritten Schikane des Circuit Gilles Villeneuve die Strecke überquerte. Der Aufprall zerstörte die Frontpartie des Boliden und beschädigte die linke Seite, was die zweite rote Flagge der Session auslöste.
Technische Analyse: Strukturelle Schäden am FW46 nach ungewöhnlichem Aufprall 🛠️
Der Aufprall mit dem Murmeltier verursachte erhebliche Schäden an der Nase und dem Frontflügel des FW46. Die Kohlefaserstruktur der Frontpartie wurde beeinträchtigt, und die linke Seite erlitt Verformungen, die die Aerodynamik des Boliden beeinträchtigen könnten. Das Team muss prüfen, ob das Hauptchassis beschädigt wurde, was die verfügbaren Teile für den Rest des Wochenendes einschränken könnte. Die Reparatur wird Zeit und Ressourcen in Anspruch nehmen, die die Vorbereitung auf das Sprint-Qualifying beeinträchtigen.
Kanadas Tierwelt schlägt zurück: Murmeltier 1, Williams 0 🐿️
Es scheint, dass die lokale Tierwelt beschlossen hat, ihr Revier auf dem Circuit Gilles Villeneuve zu behaupten. Während die Fahrer die Mauern fürchten, hatte niemand einen Angriff aus dem Straßengraben erwartet. Albon, der bereits Begegnungen mit Pech hatte, kann nun auch Nagetiere zu seiner Liste der Widersacher hinzufügen. Das Kuriose ist, dass das Murmeltier nach seinem Glanzauftritt wahrscheinlich schon einen Ahornsirup-Tee trinken gegangen ist, während die Mechaniker schwitzen, um das Auto wieder aufzubauen.