Am 21. Mai landete Luna Abyss auf PC, PS5 und Xbox Series X, ein narrativer Ego-Shooter für einen Spieler, der bereits positive Kritiken und eine 80 auf Metacritic vorweisen kann. Das Konzept verbindet Bullet-Hell-Kämpfe mit einer dichten Atmosphäre, inspiriert von Nier Automata, Metroid Prime, Destiny und Halo. Der Schauplatz ist eine Megastruktur unter dem mimetischen Mond Luna, in der ein Gefangener vergessene Technologie im Abgrund zurückgewinnen muss, bewacht von seiner künstlichen Wächterin Aylin.
Die technische Motorik des Abgrunds und sein Kampfsystem 🎮
Das Spiel nutzt Unreal Engine 4, um Umgebungen zu schaffen, die zugleich weitläufig und klaustrophobisch wirken, mit einer Beleuchtung, die die Einsamkeit des Protagonisten betont. Das Kampfsystem stützt sich auf präzise Ausweichmanöver und ein Schussrhythmus, der an klassische Bullet-Hell-Spiele erinnert, jedoch an die Ego-Perspektive angepasst ist. Ressourcenmanagement und vertikale Mobilität sind entscheidend, um die Begegnungen zu meistern, während sich die Erzählung durch Dialoge mit Aylin und über die Umgebung verstreute Datenfragmente entfaltet.
Die KI, die dich überwacht und dich kein Nickerchen machen lässt 🤖
Das Beste daran ist, dass du eine künstliche Wächterin namens Aylin hast, die dich ständig beaufsichtigt. So, als hättest du deine Personalchefin im Kopf, aber mit mehr LED-Leuchten und weniger Zoom-Meetings. Aber klar, wenn du gehofft hast, dass sie dir eine Verschnaufpause gönnt, während du den Abgrund erkundest, vergiss es: Sie ist da, um dich daran zu erinnern, dass du ein Glücksgefangener bist, kein Wochenend-Weltraumtourist.