Die neue Folge der Knives Out-Reihe, Wake Up Dead Man, verlässt sich nicht nur auf ihr verworrenes Drehbuch. Hinter jeder Einstellung steckt eine Arbeit der visuellen Effekte, die unbemerkt bleibt. Die Firma PFX war für die Erstellung von über 120 Aufnahmen verantwortlich und sorgte dafür, dass die Erzählung fließt, ohne dass der Zuschauer den Trick bemerkt.
Wie PFX die Kirche und ihre digitale Umgebung baute 🎬
Die Arbeit von PFX kombinierte 2D-Compositing und 3D-Umgebungserweiterungen. Für die Sequenzen rund um die zentrale Kirche erstellte das Team fotorealistische Erweiterungen der Landschaft und fügte digitales Laub hinzu, das sich in die echten Dreharbeiten einfügt. Darüber hinaus wurden Bildbereinigungen, Retuschen, der Austausch von Bluescreens und Beauty-Effekte an den Schauspielern durchgeführt. All dies, damit sich der Zuschauer nur auf das Geheimnis konzentrieren kann.
Das digitale Laub, das niemand bestellt hat, das aber alle sahen 🌿
Während die Schauspieler mit ihren moralischen Dilemmata kämpfen, schwitzte ein Team digitaler Künstler, damit ein Blatt eines computergenerierten Baumes nicht mit der echten Brise kollidierte. Denn nichts zerstört einen gut geplanten Mord mehr als ein Busch, der mitten in der Szene flackert. Am Ende ist das wahre Geheimnis, wie viele virtuelle Pflanzen sie unbemerkt unterbringen konnten.