Der Linux-Kernel 7.1-rc5 ist nun als Testversion verfügbar, mit einer stabilen Veröffentlichung, die für Mitte Juni geplant ist. Diese Version enthält KI-generierte Korrekturen, wie GitHub Copilot und Claude Code, die sich auf Fehler in Grafiktreibern und Sicherheitslücken konzentrieren. Darüber hinaus wird die Unterstützung für weitere HP- und ASUS-Laptops hinzugefügt, zusammen mit Patches für Intel- und AMD-Treiber. Allerdings hat die Größe des rc5 bei Linus Torvalds für Unmut gesorgt.
KI hilft bei Patches, aber Torvalds fordert Kontrolle 🤖
Die auffälligste Neuerung ist die Aufnahme von Korrekturen, die von künstlicher Intelligenz geschrieben wurden, etwas beispielloses in der Kernel-Entwicklung. Diese beheben Fehler in Grafiktreibern und Sicherheitslücken, während die Unterstützung für neuere HP- und ASUS-Hardware erweitert wird. Es wurden auch Anpassungen an Intel- und AMD-Treibern vorgenommen. Dennoch hat Linus Torvalds das übermäßige Volumen dieses rc5 kritisiert und darauf hingewiesen, dass viele Korrekturen weder dringend sind noch Regressionen beheben, und warnt davor, dass er bei unnötigen Zusammenführungen strenger vorgehen wird.
Torvalds: Weniger KI-Patches und mehr Kaffee ☕
Es scheint, dass Linus Torvalds mit der Größe des rc5 keine Scherze treibt. Während die KI Patches schreibt, als wäre sie ein hyperaktiver Praktikant, zieht er Qualität der Quantität vor. Seine Warnung ist klar: Wenn es nicht dringend ist, schick es nicht. Vielleicht sollten sie Copilot fragen, ob er Kaffee kochen kann, denn bei so vielen zusätzlichen Patches wird der gute Linus mehrere Tassen brauchen, um alles zu überprüfen.