Linux sieben Komma eins behebt Energieverwaltung bei Ryzen und Core

24. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Der Linux-Kernel 7.1 landet mit bedeutenden Patches im Energiemanagement für AMD- und Intel-Laptops. Zu den Änderungen gehört die Behebung früher Fehler im Dynamic EPP des AMD P-State-Treibers, der das Leistungsprofil je nach Stromquelle anpasst. Die Entwickler haben Dynamic EPP aus den Kconfig-Kompilierungsoptionen entfernt.

Nahaufnahme eines Laptop-Motherboards mit sichtbaren AMD Ryzen- und Intel Core-Prozessoren, leuchtende Energiemanagement-Schaltkreise, die von einem Roboterwerkzeug angepasst werden, Dynamic-EPP-Steuermodul wird von Kconfig-Kompilierungsoptionen getrennt, technischer Illustrationsstil, grüne und blaue Leiterbahnen, Energieflussvisualisierung mit pulsierenden orangefarbenen Linien, Prozessorkühlkörper mit Wärmeleitpaste, fotorealistischer Engineering-Render, dramatisches Seitenlicht, ultra-detaillierte Chip-Architektur, filmische Tiefenschärfe

Dynamic EPP wird jetzt als Modulparameter aktiviert ⚡

Um Dynamic EPP zu aktivieren, müssen Benutzer amd_pstate=dynamic_epp=1 beim Booten hinzufügen. Diese Entscheidung ist eine Reaktion auf Fehler, die unvorhersehbares Verhalten beim Wechsel zwischen Akku- und Netzstrom verursachten. Bei Intel wurden Kalibrierungsprobleme im intel_pstate-Treiber behoben, die aktuelle CPUs betrafen. Beide Änderungen zielen auf Stabilität ab, ohne von Kompilierungseinstellungen abhängig zu sein.

Feinabstimmung: Jetzt heißt es von Hand schreiben 🛠️

Denn nichts sagt fortgeschrittener Benutzer so sehr wie das Eintippen eines Boot-Parameters, damit dein Laptop entscheidet, wann er Akku spart. Die Entwickler haben entschieden, dass das Aktivieren von Funktionen über das Konfigurationsmenü viel zu bequem war. Jetzt heißt es, Textzeichenfolgen auswendig zu lernen oder sie wie einen Zauberspruch in Grub einzufügen. Willkommen bei Linux, wo selbst das Energiesparen eine Beschwörung erfordert.