Lightbridge patentiert in Europa seinen 3D-gedruckten Nuklearbrennstoff

06. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die Lightbridge Corporation hat ein europäisches Patent für ihr Design eines mehrzonigen Kernbrennstoffs, der mittels 3D-Druck herstellbar ist, erhalten. Der Schutz erstreckt sich auf 39 Staaten, darunter das Vereinigte Königreich, Frankreich und Deutschland. Das System verspricht eine präzisere Kontrolle des Neutronenflusses während der Lebensdauer des Brennstoffs.

Nahaufnahme eines 3D-gedruckten Metallzylinders mit konzentrischen Zonen, umgeben von einem Diagramm des Neutronenflusses in leuchtendem Blau.

Drei radiale Zonen mit variabler Dicke zur Neutronenkontrolle ⚛️

Das Design weist drei radiale Zonen aus unterschiedlichen Materialien auf, deren Dicke axial variiert. Diese Konfiguration ermöglicht es, die Verteilung des Neutronenflusses über den Betriebszyklus hinweg anzupassen. Der 3D-Druck erleichtert die Herstellung komplexer Geometrien, die mit konventionellen Methoden nur schwer zu realisieren wären. Das Patent deckt wichtige Kernenergiemärkte in Europa ab.

Der Reaktor, der seine eigene Zukunft druckt (und seine Nachbarn applaudieren) 😄

Jetzt, wo der 3D-Druck in der Nuklearindustrie ankommt, fehlt nur noch, dass jemand einen Kaffeetassenhalter entwirft, der Strahlung aushält. Lightbridge versichert, dass sein Brennstoff effizienter ist. Was sie nicht sagen, ist, ob er auch die Pizzen für die Techniker während der langen Schichten druckt. Wenigstens, wenn etwas schiefgeht, ist die Software schuld, nicht der Bediener.