Chris Mundy, Showrunner von Lanterns, hat auf die Kritik reagiert, die durch den Trailer der Serie ausgelöst wurde. Die visuelle Ästhetik, die sich vom charakteristischen Neongrün der Comics entfernt, hatte bei den Fans Zweifel aufkommen lassen. Mundy versichert, dass die Serie eine Green-Lantern-Show ist und dass die Farbe Grün präsent sein wird, der Ansatz jedoch realistischer und bodenständiger sein soll.
Dreh an realen Außenschauplätzen, um digitalen Missbrauch zu vermeiden 🎬
Die Entscheidung, an realen Drehorten zu filmen, anstatt sich auf Greenscreens und computergenerierte Hintergründe zu verlassen, ist eine bewusste Absicht von Mundy. Das Team hat sich für natürliche Beleuchtung und eine gedämpftere Farbpalette entschieden, damit die Ringe und ihre Energiekonstruktionen kontrastreich wirken. Dieser technische Ansatz soll die Serie von anderen Superheldenproduktionen abheben, indem er einer visuellen Textur den Vorzug gibt, die eher dem Spannungskino als dem gesättigten digitalen Spektakel nahekommt.
Grün gibt es, aber erwarte keinen Weihnachtsbaum 🌲
Also ja, es wird Grün geben. Aber nicht dieses Limettengrün, das die Poster der 90er erleuchtete. Die Serie verspricht einen zurückhaltenderen Ton, fast so, als hätten die Laternen beschlossen, Batterien zu sparen. Vielleicht leuchtet Hal Jordans Ring nur auf, wenn er eine Steckdose findet. In der Zwischenzeit müssen sich die Fans mit schlammigen Schauplätzen und grauen Himmeln begnügen. Das Drama ist angerichtet, auch wenn die Farbe noch im Sparmodus ist.