EU zielt auf Apps ab, die sexuelle Deepfakes erzeugen

13. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die Europäische Union hat beschlossen, Nackt-Apps einen Riegel vorzuschieben, die künstliche Intelligenz nutzen, um nicht einvernehmliche sexuelle Deepfakes zu erstellen. Die Maßnahme, die Teil einer neuen Regulierung ist, zielt darauf ab, die Privatsphäre und das Bild der Menschen vor einer Technologie zu schützen, die für jeden mit einem Smartphone zugänglich geworden ist. Apps, die diese Montagen ohne ausdrückliche Erlaubnis erstellen, werden im gesamten Gemeinschaftsblock verboten.

Bild zeigt ein Smartphone mit einer KI-Nackt-App, umgeben von rechtlichen Warnhinweisen der EU und einem zerbrochenen Schloss, das die Privatsphäre symbolisiert.

Wie die Erkennung dieser digitalen Montagen funktioniert 🛡️

Die Technologie hinter diesen Deepfakes verwendet oft generative gegnerische Netzwerke (GANs), um das Gesicht einer Person auf einen nackten Körper abzubilden. Die Moderationssysteme wiederum nutzen Computervisionsmodelle, die mit Datensätzen aus echten und synthetischen Bildern trainiert wurden, um Anomalien in Texturen, Beleuchtung und Kanten zu identifizieren. Das neue Gesetz wird Plattformen dazu verpflichten, automatische Filter zu implementieren, die das Hochladen dieser Inhalte blockieren, mit finanziellen Sanktionen für diejenigen, die dies nicht tun.

Die Nackt-App, die jetzt nur noch für langweilige Selfies taugt 😅

Es stellt sich heraus, dass die Startups, die die App zum Ausziehen mit einem Klick verkauften, jetzt ihren Code für etwas Nützlicheres recyceln müssen, wie zum Beispiel einen Instagram-Filter, der dir einen Trenchcoat oder eine billige Regenjacke anzieht. Die Entwickler weinen in ihre Tastaturen, weil ihr vielversprechendes Geschäft mit virtuellen Nacktbildern den Bach runtergegangen ist. Allerdings haben die Anwälte der EU immerhin zugesichert, dass niemand mehr einen sexuellen Deepfake seines Schwagers in der WhatsApp-Gruppe erhalten wird.