Die Europäische Union hat beschlossen, Nackt-Apps einen Riegel vorzuschieben, die künstliche Intelligenz nutzen, um Deepfakes mit nicht einvernehmlichem sexuellem Inhalt zu erstellen. Die Maßnahme, die Teil einer neuen Regulierung ist, zielt darauf ab, die Privatsphäre und das Bild von Personen vor einer Technologie zu schützen, die für jeden mit einem Smartphone zugänglich geworden ist. Apps, die solche Montagen ohne ausdrückliche Erlaubnis erstellen, werden im gesamten EU-Raum verboten.
Wie die Erkennung dieser digitalen Montagen funktioniert 🛡️
Die Technologie hinter diesen Deepfakes nutzt oft generative gegnerische Netzwerke (GANs), um das Gesicht einer Person auf einen nackten Körper zu mappen. Die Moderationssysteme wiederum verwenden Computervisionsmodelle, die mit Datensätzen aus echten und synthetischen Bildern trainiert wurden, um Anomalien in Texturen, Beleuchtung und Kanten zu identifizieren. Das neue Gesetz wird Plattformen dazu verpflichten, automatische Filter zu implementieren, die das Hochladen solcher Inhalte blockieren, mit finanziellen Sanktionen für diejenigen, die dies nicht tun.
Die Nackt-App, die jetzt nur noch für langweilige Selfies taugt 😅
Es stellt sich heraus, dass die Startups, die die App zum Ausziehen mit einem Klick verkauften, ihren Code nun für etwas Nützlicheres recyceln müssen, wie einen Instagram-Filter, der dir einen Trenchcoat oder eine billige Regenjacke verpasst. Die Entwickler weinen an ihren Tastaturen, weil ihr vielversprechendes Geschäft mit virtuellen Nacktbildern den Bach runtergegangen ist. Allerdings haben die EU-Anwälte immerhin zugesichert, dass niemand mehr einen sexuellen Deepfake seines Schwagers in der WhatsApp-Gruppe erhalten wird.