Das schnelle Eingreifen der örtlichen Polizei von Palma verhinderte, dass ein Haus am Camí de Jesús illegal besetzt wurde. Beamte der Unitat de Seguretat Integral (Usei) handelten nach einer Nachbarschaftsmeldung. Bei ihrem Eintreffen fanden sie mehrere Personen, darunter sieben Minderjährige, die die Tür aufgebrochen hatten. Die Eindringlinge behaupteten, bereits drei Tage in dem Haus zu sein, aber die Beamten bestätigten, dass der Zutritt erst an diesem Morgen erfolgt war.
Sicherheitskameras und Zeugen: Technologie im Dienste der Prävention 🎥
Der Schlüssel zur Entlarvung des Alibis der Besetzer war die Befragung von Nachbarn und Zeugen, ergänzt durch die mögliche Existenz von Sicherheitsaufnahmen. Bei Fällen von Hausbesetzung sind die Unverzüglichkeit der Anzeige und die Sammlung digitaler oder zeugenschaftlicher Beweise von entscheidender Bedeutung. Nachdem die Beamten die Aussagen abgeglichen hatten, wiesen sie die Eindringlinge auf die rechtlichen Konsequenzen hin, was dazu führte, dass diese die Wohnung freiwillig verließen, ohne dass eine Zwangsräumung erforderlich war.
Der perfekte Plan: Drei Tage Besetzung in nur wenigen Stunden 😅
Es scheint, dass die Anwärter auf lebenslange Mietverhältnisse den Camí de Jesús mit einem Resort mit flexiblem Check-in verwechselt haben. Sie behaupteten, bereits drei Tage die Immobilie zu genießen, aber die Realität erwischte sie auf dem falschen Fuß: Sie hatten nicht einmal Zeit, die Willkommenspizza zu bestellen. Am Ende war der einzige Umzug, den sie machten, der nach draußen, was beweist, dass Hausbesetzung in Palma ein Express-Service ist, der keine Rückgabe beinhaltet.