Die Organisation der Verbraucher und Nutzer (OCU) hat eine häufig gestellte Frage von Bizum-Nutzern geklärt. Übliche Zahlungen zwischen Privatpersonen, wie die Aufteilung einer Restaurantrechnung oder die Kosten einer Reise, müssen nicht der Steuerbehörde gemeldet werden. Die neue Regelung von 2026 konzentriert sich auf Einnahmen von Unternehmern und Freiberuflern, nicht auf kleine private Transaktionen.
Technische Schlüssel der Bankenüberwachung für Selbstständige im Jahr 2026 💡
Die europäische Richtlinie DAC7, die Spanien 2026 umsetzen wird, verpflichtet Banken, monatlich über die über Bizum erhaltenen Zahlungen zu informieren. Dies gilt nur, wenn das Geld aus einer wirtschaftlichen Tätigkeit stammt. Selbstständige müssen diese Einkünfte wie jede andere Zahlungsmethode angeben. Der Schlüssel liegt nicht in der Anwendung, sondern im Ursprung des Geldes: privat oder geschäftlich. Die Bank wird nicht urteilen, sondern nur die Geldflüsse melden.
Das Drama des Selbstständigen, der mit Bizum kassierte 😅
Während wir Normalsterblichen die Pizza ohne Angst vor dem Fiskus teilen, schwitzt der Selbstständige, der ein Logo mit drei Strichen per Bizum kassiert, bereits. Die OCU macht es klar: Die Steuerbehörde ist nicht hinter deinem Abendessen her, aber sie ist hinter dem her, der ohne Rechnung abrechnet. Also, wenn du selbstständig bist, sollte dein Bizum besser von einer ordentlichen Rechnung begleitet werden. Sonst musst du das Doppelte von dem zahlen, was du eingenommen hast.