Die Sitzung des Verhandlungstisches zwischen dem Bildungsministerium und den Gewerkschaften hinterlässt einen bittersüßen Nachgeschmack. Die erwartete Gehaltserhöhung, die als zentraler Punkt galt, wurde aus dem Vorschlag des Departements von Mari Carmen Ortí gestrichen. Die fünf Gewerkschaften bestätigten, dass die Vorvereinbarung weder eine Gehaltserholung noch eine Kaufkraftsteigerung vorsieht, wie Präsident Juanfran Pérez Llorca bereits vorab mitteilte.
Der Algorithmus der Prekarität: ohne Daten, keine Erhöhung 🤖
Während die Lehrkräfte auf eine Gehaltsanpassung warteten, wandte das Departement eine Logik der technischen Entwicklung an, die an eine Endlosschleife erinnert: Ohne Verbesserungsvorschlag erzeugt das System keine Veränderungen. Die Gewerkschaften, wie UGT und STEPV, wiesen darauf hin, dass das Fehlen eines wirtschaftlichen Fahrplans jeglichen Fortschritt verhindert. In Managementbegriffen ist es, als hätte man eine Software ohne Patches: Die Leistung stagniert und der Nutzer (die Lehrerschaft) trägt den Verlust an Leistungsfähigkeit.
Gehaltserholung: der Mythos, der nie auf der Gehaltsabrechnung ankommt 🦄
Die Lehrkräfte haben sich bereits daran gewöhnt, dass die Wiederherstellung der Kaufkraft wie der Yeti ist: Jeder spricht darüber, aber niemand hat ihn gesehen. Am Tisch legte das Ministerium eine Vorvereinbarung vor, die so leer war, dass die Gewerkschaften nicht wussten, ob sie lachen oder weinen sollten. Am Ende entschieden sie sich für Ersteres: Sie bestellten mehr Kaffee, während sie darauf warten, dass vielleicht beim nächsten Treffen eine echte Gehaltserhöhung auftaucht, nicht nur ein Gerücht.