Lehrkräfte und Familien der Marina Alta haben nach einem Protest in Xàbia die Unterstützung mehrerer Bürgermeister gewonnen. Der Demonstrationszug zog durch die Straßen und forderte dringende Verbesserungen im Bildungssystem. Die Teilnehmer beklagen fehlende Ressourcen in Schulen und weiterführenden Schulen sowie Arbeitsbedingungen für Lehrkräfte, die den jeweiligen Regierenden gleichgültig zu sein scheinen. Die Bildungsgemeinschaft fordert echte Lösungen.
Bildungstechnologie: digitale Versprechungen ohne echte Verbindung 📡
Während die Klassenzimmer der Region an aktueller Computerausstattung und stabilen Verbindungen mangeln, kündigen die Verwaltungen weiterhin Digitalisierungspläne an. Eine weiterführende Schule der Gegend berichtet, dass sie nur über einen funktionierenden Projektor pro drei Klassenzimmer verfügt und die WLAN-Router bei zehn verbundenen Geräten zusammenbrechen. Die digitale Kluft wird nicht mit Reden geschlossen, sondern mit Investitionen in die technische Infrastruktur und regelmäßige Wartung der Geräte.
Der Algorithmus des Ministers: Wenn es nicht funktioniert, starte das Schuljahr neu 🔄
Die von den Ministerien vorgeschlagene Lösung erinnert an das klassische Aus- und Wiedereinschalten der Informatiker, nur angewendet auf die Bildung. Wenn eine Schule keine Bücher hat, wird empfohlen, Fotokopien zu teilen. Wenn Lehrkräfte fehlen, wird der Arbeitstag der verbleibenden verlängert. Der nächste Schritt wird sein, die Schüler zu bitten, ihren eigenen Projektor von zu Hause mitzubringen. In der Zwischenzeit wartet die Bildungsgemeinschaft in Xàbia weiterhin auf Antworten, die nicht im Beta-Format kommen.