Die Provinzgerichtsbarkeit von Valencia hat einen neuen Antrag abgelehnt, die Führung von Peter Lim als Mehrheitsaktionär des Valencia CF zu untersuchen. Der ehemalige Vizepräsident Miguel Zorío, der gegen eine vorherige Einstellung des Verfahrens Berufung eingelegt hatte, warf dem Eigentümer und Layhoon Chan mutmaßliche Straftaten in der Geschäftsführung vor. Die Staatsanwaltschaft hatte bereits eine Vertiefung des Falls ausgeschlossen, und das Gericht hat diese Entscheidung bestätigt, wodurch die Einwände von Zorío hinfällig wurden.
Das Justizsystem, ein Algorithmus ohne Patches für den Fan 🖥️
Wenn der Valencia CF wie ein Computersystem funktionieren würde, wäre Lims Führung eine Software mit kritischen Fehlern, die kein Entwickler patchen will. Zoríos Anzeige fungierte wie ein Penetrationstest, aber die gerichtliche Firewall (das Provinzgericht) hat den Zugriff auf die internen Daten blockiert. Der Fan als Endnutzer erhält nur Bildschirme mit Sperrungen und fehlgeschlagenen Updates. Es gibt weder Code-Debugging noch Sicherheitspatches: Das System läuft weiterhin in einer Endlosschleife mit denselben altbekannten Fehlern.
Der Richter, Experte darin, keine Strafstöße zu sehen ⚽
Die Justiz hat eine seltsame Fähigkeit, dort keine Straftaten zu finden, wo die Valencia-Fans ein Fest voller Fouls sehen. Es ist wie ein Schiedsrichter, der nach Ansicht des VAR entscheidet, dass der Tritt gegen die Fansschaft legal war. Zorío versuchte, Lim die rote Karte zu zeigen, aber der Schiedsrichter der Justiz pfiff ein Foul des Anklägers. Während der Verein also steuerlos dahintreibt, beweisen die Richter, dass auf der Bank des Gesetzes manche Spiele immer mit einem torlosen Unentschieden enden.