3D-Druck im Finanzwesen: Tastbare Karten für Berater

16. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die 3D-Technologie dient nicht nur zur Herstellung von Kunststoffteilen. Ein Finanzberater kann dreidimensionale Modelle nutzen, um komplexe Anlageportfolios zu visualisieren. Zum Beispiel den Ausdruck eines 3D-Balkendiagramms, bei dem die Höhe das Risiko und die Farbe die Rendite darstellt, was die Erklärung für Kunden erleichtert, die keine Tabellenkalkulationen verstehen. Programme wie Blender oder Tinkercad ermöglichen die Erstellung solcher Modelle aus Excel-Daten.

Beschreibung (80-120 Zeichen): Finanzberater zeigt einem Kunden ein taktiles 3D-Balkendiagramm mit Farben und Höhen, das Risiko und Rendite erklärt.

Modellierung von Finanzdaten mit 3D-Software 🖥️

Der technische Prozess ist einfach: Sie exportieren Ihre Rendite- und Volatilitätsdaten aus Excel oder Google Sheets in eine CSV-Datei. Anschließend interpretieren Programme wie Fusion 360 oder MeshLab diese Werte als Z-Koordinaten und RGB-Farben. Sie generieren einen festen Körper, den der Kunde berühren und drehen kann. Dies beseitigt die Abstraktion der Zahlen. Ein Anleger visualisiert sein Risiko als physischen Berg, nicht als Prozentsatz auf einem Bildschirm. Das Ergebnis: kürzere Meetings und weniger wiederholte Fragen.

Wenn Sie Ihre Pensionskasse drucken und sie kaputt geht 💥

Das Problem tritt auf, wenn Sie ein Portfolio aus Ramschanleihen drucken und das Teil beim Berühren zerbröselt. Perfekte Metapher. Oder schlimmer: Sie verbringen drei Stunden mit dem Drucken eines Indexfonds und der Drucker verklemmt sich in der Schicht des IBEX 35. Der Kunde schaut Sie an, das Teil sieht aus wie ein geschmolzener Zauberwürfel, und Sie sagen: Das ist die Volatilität. Zumindest, wenn das Meeting schiefgeht, nehmen Sie einen billigen Briefbeschwerer mit nach Hause.