3D-Druck als taktische Unterstützung für Fluglotsen

16. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die 3D-Technologie verändert die Simulation und Planung in der Flugsicherung grundlegend. Sie ermöglicht die Erstellung taktiler Modelle von Flughäfen und komplexen Routen. Ein praktisches Beispiel ist der 3D-Druck eines maßstabsgetreuen Modells einer problematischen Start- und Landebahn, um Rollwege zu untersuchen. Zu den benötigten Programmen gehören Blender für die Modellierung und Cura für das Slicing, kombiniert mit Simulationssoftware wie Tower!3D Pro.

Maßstabsgetreuer 3D-Druck einer Flughafenpiste mit Flugzeugen, genutzt von Fluglotsen zur Planung taktischer Rollwege.

3D-Modellierung für Training und erweiterte Visualisierung 🛠️

Fluglotsen nutzen digitale Zwillinge, die durch Laserscans erzeugt werden, um Sichtbehinderungen im Tower vorherzusehen. Mit Programmen wie SketchUp und Fusion 360 werden Gebäude und Hindernisse nachgebildet. Diese Modelle werden in Virtual-Reality-Umgebungen mittels Unity integriert, was das Üben von Manövern bei schlechten Sichtverhältnissen ohne reales Risiko ermöglicht. Zur benötigten Hardware gehören SLA-Drucker für hohe Präzision und kostengünstige 3D-Scanner.

Lass dir keinen Plastik-Kontrollturm andrehen 😅

Denn klar, nichts geht über ein gedrucktes Flughafenmodell, um zu verhindern, dass sich zwei Flugzeuge zu nahe kommen. Allerdings, wenn der Chef dich dabei erwischt, wie du den Asphalt von Piste 23 modellierst, anstatt aufs Radar zu schauen, sagst du ihm, es sei eine fortgeschrittene ergonomische Studie. Die nächste Filamentschicht zahlst du dann selbst, Kumpel.