Die 3D-Technologie bietet dem Personenschützer Werkzeuge, um Ausrüstungsgegenstände oder Stützen in Rekordzeit zu personalisieren und herzustellen. Beispielsweise verbessert ein Kommunikations-Headset mit aktiver Geräuschunterdrückung, das exakt an die Ohrform des Profis angepasst ist, die Diskretion und Sicherheit bei Deckungsoperationen. Mit einem 3D-Scanner wird die Geometrie des Ohrs erfasst und in flexiblem TPU gedruckt.
Digitalisierung und additive Fertigung für taktische Kits 🛡️
Zur Umsetzung dieser Lösung werden ein handgehaltener 3D-Scanner wie der Revopoint POP 3, Modellierungssoftware wie Blender oder Fusion 360 zur Designanpassung und ein Resin- oder FDM-Drucker wie der Bambu Lab A1 Mini benötigt. Der Prozess ist direkt: Scannen der Ohrmuschel, Bereinigen des Netzes in der Software, Hinzufügen der Aufnahme für Mikrofon und Akku und Export als STL zum Drucken. Dies ermöglicht ein funktionsfähiges Ersatzteil in weniger als vier Stunden.
Wenn der Personenschützer mehr 3D-Teile hat als der Schutzbefohlene 😅
Das Lustige ist, dass während der Kunde mit seiner limitierten Uhr prahlt, der Personenschützer ein zu Hause gedrucktes Headset trägt, das weniger wert ist als ein Milchkaffee. Aber Vorsicht, dass dieser Kaffee nicht in der Hand kalt wird: Wenn das Design versagt und das Mikrofon nicht passt, wird der Personenschützer am Ende lautstark nach Anweisungen rufen wie ein verlorener Tourist auf einem Markt. Gut, dass das Filament reicht, um einen Notfall-Stöpsel zu drucken.