Der Community Manager verwaltet nicht mehr nur soziale Medien. Die 3D-Technologie ermöglicht die Erstellung physischer Produktprototypen für Werbeaktionen, Verlosungen oder visuelle Inhalte. Ein klares Beispiel: Eine Accessoire-Marke kann eine 3D-Nachbildung ihres neuen Designs drucken, um es zu fotografieren und vor der offiziellen Markteinführung Spannung zu erzeugen. Dies verleiht der digitalen Strategie einen greifbaren Mehrwert.
Programme und Workflow für 3D-Inhalte 🛠️
Um den 3D-Druck in deinen Arbeitsalltag zu integrieren, benötigst du Modellierungssoftware wie Blender oder Tinkercad, um einfache Teile zu entwerfen. Anschließend bereitet ein Slicer wie Cura oder PrusaSlicer die Datei für den Drucker vor. Wenn dein Budget knapp ist, nutze Online-3D-Druckdienste. Der Prozess ist einfach: Du entwirfst, sendest zum Drucken, erhältst das Objekt, fotografierst es und veröffentlichst es. Du musst kein Ingenieur sein, nur eine klare Idee haben und grundlegende Tutorials befolgen.
Wenn der CM ungewollt zum Heimwerker wird 😅
Achtung, lass dir keine Wunder erzählen. Du wirst kein Auto drucken, um es bei einer Verlosung zu verschenken. Wahrscheinlicher ist, dass du drei Stunden damit verbringst, die Basis eines Schlüsselanhängers anzupassen, weil der Drucker beschlossen hat, dass er heute keine Lust hatte, das Plastik haften zu lassen. Aber wenn du dieses perfekte Teil bekommst und es auf deinen Schreibtisch stellst, fühlst du dich wie ein Zauberer. Und wenn es schiefgeht, kannst du immer sagen, es sei Augmented-Reality-Content.