Die Solitaire du Figaro Paprec nimmt Kurs auf Vigo, mit Ankunft voraussichtlich am Donnerstag. Die nächsten 36 Stunden werden hart: Ein Antizyklon wird die Navigation erschweren und verspricht ständige Führungswechsel. Derzeit belegt das Boot Macif 2025 des Franzosen Hugo Dhallenne den ersten Platz. Die olivische Stadt bereitet sich darauf vor, die Teilnehmer dieser anspruchsvollen Regatta zu empfangen.
Der Antizyklon stellt Strategie und Bordtechnik auf die Probe ⛵
Die Skipper müssen den Durchzug eines Hochdruckgebiets bewältigen, das den Wind reduzieren und Flauten erzeugen wird. Die Entscheidungsfindung über Routen und Segelwechsel wird entscheidend sein. Die Boote, Einheitsklasse Figaro Beneteau 3, tragen Sensoren, die Daten wie Geschwindigkeit, Windwinkel und Druck messen. Diese Informationen, kombiniert mit Wettervorhersagen, ermöglichen es, die Taktik in Echtzeit anzupassen, um keine Positionen zu verlieren.
Die Flaute des Antizyklons oder wie man mitten im Ozean Freunde findet 🐦
Die Segler stehen vor Stunden mit wenig Wind, was mehr Zeit bedeutet, um mit den Möwen zu plaudern und die Wellen zu zählen. Die Flotte wird im Schneckentempo vorankommen, und so mancher wird das Trubel der Starts vermissen. Allerdings werden sie mit genügend Zeit in Vigo ankommen, um einen Pulpo a la Gallega zu genießen, vorausgesetzt, sie schlafen unterwegs nicht ein.