Kylo Ren sucht seinen Platz in der Galaxie nach dem Fall der Ersten Ordnung

16. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Marvel Comics veröffentlicht Star Wars: The Fall of Kylo Ren, eine fünfteilige Miniserie, die unmittelbar vor Der Aufstieg Skywalkers spielt. Geschrieben von Charles Soule und illustriert von Will Sliney, schließt das Werk die Ära Legacy of Vader ab und zeigt Kylo Ren, wie er mit der Zerstörung seiner Armee und den Spannungen mit Hux und Pryde kämpft. Die erste Ausgabe erscheint am 12. August mit Covern von Phil Noto und Luke Ross.

Kylo Ren steht allein auf der zerstörten Brücke eines Sternenzerstörers, sein rotes Lichtschwert ist deaktiviert an seiner Seite, Rauch steigt von zerstörten Kontrollpulten und funken sprühenden Kabeln auf, ein zerbrochenes Sichtfenster zeigt eine beschädigte Galaxie, Spannungen mit General Hux sind im Hintergrundkorridor sichtbar, Pryde beobachtet aus einer schattigen Türöffnung, filmische Komposition, dramatische Untersicht, dunkle Metalloberflächen, kaltes blaues Notlicht, fotorealistische technische Illustration, kontrastreiche Schatten, über den Boden verstreute Trümmer, intensive emotionale Stille vor der Handlung, ultra-detaillierte Kratzer in der Rüstung und Stoffabnutzung

Kylo Rens technologische Führung inmitten des militärischen Chaos 🚀

Die Serie erforscht, wie Kylo Ren versucht, seine Autorität durch den Einsatz der Technologie der Ersten Ordnung zu festigen. Mit beschädigten Schiffen und Kampfdroiden muss der Charakter begrenzte Ressourcen koordinieren, während er sich internen Sabotageakten gegenübersieht. Soule beschreibt die Befehlsprotokolle und die Ausfälle in den Kommunikationssystemen, die es Hux und Pryde ermöglichen, um die Macht zu streiten. Die Handlung stützt sich auf technische Elemente wie die Schilde der Schiffe und Belagerungswaffen, geht aber nicht in die Tiefe von Benutzerhandbüchern.

Das galaktische Bürodrama, das niemand wollte 😅

Kylo Ren dabei zuzusehen, wie er die Zwistigkeiten zwischen Hux und Pryde managt, ist wie eine Personalversammlung im Todesstern zu beobachten. Während der Oberste Anführer versucht, Respekt einzuflößen, reichen sich seine Untergebenen passiv-aggressive Notizen darüber, wer den letzten Sternenzerstörer verloren hat. Das Schlimmste ist, dass es nicht einmal Kaffee gibt, um das Chaos zu versüßen. Zumindest verspricht die Serie hübsche Cover, um von der ganzen Arbeitsplatzspannung abzulenken.