Kusowkow übernimmt mit Studio MiM wieder die Kontrolle über Mascha und der Bär

16. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Oleg Kuzovkov, der ursprüngliche Kopf hinter Masha and the Bear, hat seine Verbindung zu Animaccord gelöst und die exklusive kreative Kontrolle über seine Figuren zurückgewonnen. Mit dem neuen Studio MiM, mit Büros in Los Angeles und Moskau, hat er bereits die Vorproduktion seines ersten Spielfilms gestartet, ein Projekt, das verspricht, der Franchise ohne vorherige Bindungen ihre Essenz zurückzugeben.

Oleg Kuzovkov, der ein digitales Storyboard an einem Leuchttisch überwacht, umgeben von Bildschirmen, die 3D-Modelle von Masha und dem Bären zeigen, Stifte und Grafiktabletts auf dem Tisch, Fenster mit Blick auf Los Angeles und Moskau im Hintergrund, aktiver Vorproduktionsprozess, cinematic technical illustration, kühle Studiobeleuchtung, Hardware-Details wie CPU-Rendering, an Monitore angeschlossene Kabel, sichtbare Konzeptskizzen, fotorealistischer Stil mit Fokus auf kreative Kontrolle und Animationswerkzeuge, kollaborative, aber einsame Arbeitsszene.

Handwerkliche 3D-Animation mit moderner Produktion 🎬

Studio MiM setzt auf eine technische Fusion, die moderne Produktionslösungen mit handwerklich gefertigter 3D-Animation verbindet. Kuzovkov sucht nach figurenzentrierten Erzählungen und entfernt sich von industrialisierten Formeln. Das Team priorisiert den ursprünglichen komischen und gütigen Ton und verwendet digitale Werkzeuge, ohne auf manuelle Details zu verzichten. Die neue Spielfilmreihe wird als separate Linie von der vorherigen Serie von Animaccord entwickelt.

Der Bär bekommt seinen Mopp zurück, und Kuzovkov sein Studio 🐻

Nach Jahren, in denen Masha alles verkauft hat, von Joghurt bis Lebensversicherungen, hat Kuzovkov entschieden, dass es Zeit ist, dass das Mädchen wieder zu dem zurückkehrt, was es tut: den Bären ohne Zwischenhändler zu ärgern. Die Trennung von Animaccord deutet darauf hin, dass der Schöpfer es vorzieht, jeden Stein seines Universums zu kontrollieren, bevor jemand Masha zur Botschafterin einer Waschmittelmarke macht.