K3D, ein niederländischer Betreiber von additiver Metallfertigung, hat den Meilenstein von einer Million produzierter Teile erreicht. Mit Anlagen, die vom MetalFab 300 Flex bis zum automatisierten G2-System von Additive Industries reichen, meldet das Unternehmen Auslastungsraten von 95 %. Laut seinem technischen Direktor Jaap Bulsink ermöglicht diese Zuverlässigkeit eine bessere Kundenbetreuung und positioniert K3D als relevanten Akteur in Europa.
G2-Automatisierung und Serienproduktion in Brainport 🏭
Das G2-System, entwickelt von Additive Industries aus Eindhoven, ist der Dreh- und Angelpunkt dieser Effizienz. K3D ist im Osten der Niederlande und in der Region Brainport tätig, wo das G2 integriert wird, um von Prototypen zu großen Serien überzugehen. Die Automatisierung reduziert Ausfallzeiten und manuelle Fehler, was diese Auslastungsrate von 95 % erklärt. Die Kombination aus robuster Hardware und Verwaltungssoftware ermöglicht es K3D, in den Bereichen Hochtechnologie und Energie zu konkurrieren, ohne auf ständige Überwachung angewiesen zu sein.
Und dabei hat man früher alles mit Schrauben und Geduld gemacht 🤖
Eine Million gedruckte Metallteile klingt nach Science-Fiction, aber K3D hat dies erreicht, während einige immer noch diskutieren, ob der 3D-Druck für mehr als nur Schlüsselanhänger taugt. Bei einer Maschinenauslastung von 95 % bleibt kaum Zeit, die Zahnräder zu ölen. Jaap Bulsink muss so beschäftigt sein, dass er wahrscheinlich von Metallpulverschichten träumt statt von Schäfchen. Also, falls Sie ein Titanteil brauchen: K3D druckt es, bevor Sie diesen Absatz zu Ende gelesen haben.