Die japanische Nationalmannschaft hat die 26 Spieler bestätigt, die zur Weltmeisterschaft 2026 nach Nordamerika reisen werden. Der von Takefusa Kubo und Ritsu Doan angeführte Kader weckt hohe Erwartungen. Allerdings prägen zwei Abwesenheiten die Nominierung: Kaoru Mitoma und Takumi Minamino werden aufgrund von Verletzungen, die sie sich bei ihren Vereinen zugezogen haben, nicht dabei sein, was eine bedeutende Lücke im japanischen Angriff hinterlässt.
Künstliche Intelligenz definiert die taktische Vorbereitung Japans neu 🤖
Das Trainerteam hat ein auf maschinellem Lernen basierendes Analysesystem implementiert, um Leistungsdaten der Spieler aus ihren europäischen Ligen zu verarbeiten. Das von einem japanischen Startup entwickelte Tool verknüpft Variablen wie zurückgelegte Distanz, Pressing nach Ballverlust und Heatmaps, um Aufstellungen zu optimieren. Dieser Ansatz zielt darauf ab, die empfindlichen Ausfälle durch ein anpassungsfähigeres System zu kompensieren, wobei schnelle Übergänge und Spiel in engen Räumen priorisiert werden.
Mitoma und Minamino: verletzt, aber mit neuen Schuhen 👟
Während sich das Team auf das Turnier vorbereitet, erholen sich Mitoma und Minamino zu Hause und sehen sich wahrscheinlich Wiederholungen ihrer eigenen Verletzungen an. Zumindest können sie sich damit trösten, dass ihre Sponsoren bereits die Stiefel für die nächste Saison bereithalten, ideal für die Wohnzimmercouch. Allerdings kursiert in Japan bereits der Meme, dass die FIFA virtuelle Ersatzspieler erlauben sollte.