Japan erkundet den Export von Raketen auf die Philippinen, wie aktuelle Berichte zeigen, die auf eine Änderung seiner Verteidigungspolitik hindeuten. Dieser mögliche Verkauf stützt sich auf die Reform der Waffenexportregeln, die letzten Monat in Tokio vorgestellt wurde, frühere Beschränkungen aufhebt und direktere Abkommen mit verbündeten Nationen in der indopazifischen Region ermöglicht.
Langstreckenraketen und aktive Radare: das neue japanische Angebot 🚀
Das Verteidigungspaket, das Tokio in Betracht zieht, umfasst Langstrecken-Marschflugkörper wie den verbesserten Typ 12, die Ziele in über 1.000 Kilometern Entfernung erreichen können. Ebenfalls genannt werden Überwachungsradarsysteme und Technologie für elektronische Kriegsführung. Diese Systeme würden es Manila ermöglichen, seine maritime Überwachung und Abschreckung im Südchinesischen Meer zu verstärken, obwohl ihre Integration mit vorhandener Ausrüstung technische Anpassungen und Interoperabilitätsabkommen erfordern wird.
Von Samurai zu Verkäufern: die Kunst des friedlichen Exports 🗾
Wer hätte gedacht, dass Japan, das Land des Sushi und der Bonsai, eines Tages Raketen verkaufen würde, als wären sie Souvenirs. Jetzt können die Nachbarn in Südostasien ihr Raketenpaket mit der gleichen Leichtigkeit kaufen wie ein Origami-Set. Natürlich, solange sie nicht nach der Rückgabegarantie fragen: Einmal abgefeuert, kein Umtausch.