Der Stadtrat von Islington hat die Schließung der Kindertagesstätte Paradise Park für Juli bestätigt, was Familien mit niedrigem Einkommen und Kinder mit besonderen Bedürfnissen betrifft. Mehr als 3.500 Menschen haben eine Petition gegen die Maßnahme unterzeichnet, aber der Dienst wird verschwinden. Die Eltern suchen nun Plätze in anderen, teureren Kindertagesstätten oder solchen mit langen Wartelisten. Die Entscheidung hat in einer Gemeinschaft, die auf diese Einrichtung angewiesen war, Unmut hervorgerufen.
Wie fehlende offene Daten die Auswirkungen der Schließung verschleiern 🗺️
Die Website des Stadtrats bietet weder eine aktualisierte Karte der verfügbaren Plätze in privaten Kindertagesstätten noch Daten zu Wartelisten. Dies zwingt Eltern, jede Einrichtung einzeln anzurufen. Eine städtische App mit Geolokalisierung und Filtern nach Preis und besonderen Bedürfnissen würde den Prozess erleichtern. Ohne digitale Transparenz wird die Suche manuell und langsam. Open Source könnte genutzt werden, um Werkzeuge zu schaffen, die die tatsächliche Kapazität des Bezirks anzeigen, aber es gibt keine Pläne dafür.
Sogar der Park wird ohne Kinder bleiben, die ihn beleben 😔
Der Name Paradise Park ließ einen idyllischen Ort vermuten, aber die Realität ist, dass es jetzt nur noch ein Park sein wird. Kinder mit besonderen Bedürfnissen werden ihren Eltern erklären müssen, was eine Warteliste ist, bevor sie zählen lernen. Das Ironische ist, dass der Stadtrat durch die Schließung der Kindertagesstätte Geld spart, die Eltern aber mehr für Benzin ausgeben werden, um ihre Kinder zu weiter entfernten Einrichtungen zu bringen. Die Kreislaufwirtschaft war noch nie so wörtlich: Das Geld verlässt eine Tasche und kommt in eine andere.