Iran baut sein Raketenarsenal trotz US-Angriffen wieder auf

16. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Recherchen von Medien wie der New York Times und der Washington Post zeigen, dass der Iran Teile seiner Raketen- und Startvorrichtungsarsenale bewahren konnte. Diese Erkenntnis stellt die Behauptungen eines entscheidenden Sieges der USA in Frage und deutet darauf hin, dass das iranische Raketenprogramm widerstandsfähiger ist als zunächst angenommen.

unterirdische Raketenmontageanlage, Techniker in Schutzanzügen, die sich schnell bewegen, während sie eine Mittelstreckenrakete wieder zusammenbauen, teilweise demontiertes Startfahrzeug mit freiliegenden Hydrauliksystemen und Führungselektronik, leuchtende Diagnosebildschirme mit Flugbahnberechnungen, Stahlbetonwände mit Einschlagspuren, Brückenkran, der eine Raketenstufe hebt, Funken von Schweißgeräten an einem Metallgerüst, von grellem Industrielicht beleuchtete Staubpartikel, versteckter Bunkereingang mit teilweise geöffneten Stahltüren, fotorealistische technische Visualisierung, dramatische Schatten, ultra-detaillierte mechanische Komponenten, filmische Beleuchtung, die Widerstandsfähigkeit und verdeckten Wiederaufbau betont

Technische Widerstandsfähigkeit und Streuung der Startvorrichtungen 🚀

Die Fähigkeit des Irans, sein Arsenal wieder aufzubauen, basiert auf Taktiken der Streuung und Untertageproduktion. Sie nutzen mobile Startvorrichtungen und Tarnsysteme, die ihre Entdeckung durch Satelliten erschweren. Darüber hinaus haben sie Feststoffraketen mit verkürzten Vorbereitungszeiten entwickelt. Diese Strategie ermöglicht es, dass selbst nach Bombardierungen ein bedeutender Teil ihrer ballistischen Streitmacht einsatzbereit und reaktionsfähig bleibt.

Die Rakete, die von den Sanktionen nichts mitbekommt 😅

Es scheint, dass die iranischen Raketen weder Zeitungen lesen noch die Nachrichten über Sanktionen verfolgen. Während in Washington das Ende ihres Programms verkündet wurde, justierte in einem unterirdischen Hangar ein Techniker eine Startvorrichtung mit der Gelassenheit eines Menschen, der die Mitteilung nicht erhalten hat. Die internationale Gemeinschaft fragt sich, ob man ihnen das nächste Mal ein Einschreiben schicken muss, damit sie mitbekommen, dass sie eigentlich schon hätten demontiert sein sollen.