Die iranische Nationalmannschaft droht damit, beim WM 2026 nicht den Rasen zu betreten, wenn die FIFA und die Organisatoren keine Express-Visa für ihre Delegation garantieren, einschließlich Mitglieder der Revolutionsgarde. Der Präzedenzfall eines Funktionärs, dem in Kanada die Einreise verweigert wurde, hat in Teheran die Alarmglocken schrillen lassen. Iran fordert zudem absoluten Respekt für seine nationalen Symbole während des Turniers.
Das System der digitalen Visa und die Echtzeit-Hintergrundprüfung 🛂
Die FIFA nutzt biometrische Verifikationsplattformen und gemeinsame Datenbanken mit Sicherheitsbehörden, um die Ausstellung von Visa bei Großveranstaltungen zu beschleunigen. Der Einreisefilter in Länder wie Kanada oder die USA umfasst jedoch Listen von Personen, die mit als Bedrohung eingestuften militärischen Einheiten verbunden sind. Ausnahmen für die Revolutionsgarde zu integrieren, würde ein spezifisches diplomatisches Protokoll erfordern, das die Organisatoren nicht bestätigt haben.
Nur kein Geschirrspüler-Mangel in der Umkleide 🍽️
Alles deutet darauf hin, dass die iranische Delegation mit einer Wunschliste zur WM anreisen wird, die länger ist als die Catering-Schlange. Wenn es schon kompliziert ist, dass ein Verteidiger nicht einen Stürmer umrennt, stellt euch die Logistik vor, wenn ein Land VIP-Visa für seine Generäle verlangt. Am Ende fehlt nur noch, dass sie verlangen, die Nationalhymne von einem Roboter singen zu lassen, um Kontroversen zu vermeiden.