Intel i7-14700K: mehr E-Kerne für Rendering ohne den Spielefokus zu verlieren

17. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Intel hat seinen Prozessor der 14. Generation, den Core i7-14700K, auf den Markt gebracht, eine CPU, die im Vergleich zum Vorgänger mehr Effizienzkerne (E-Cores) bietet. Diese Änderung zielt darauf ab, ein Gleichgewicht zwischen Rendering-Aufgaben und Spielen zu schaffen, ohne den Preis oder den Stromverbrauch in die Höhe zu treiben. Wir analysieren, ob er im Alltag wirklich hält, was er verspricht.

moderne CPU-Die-Aufnahme mit zwei Kernclustern, linke Seite zeigt acht große P-Cores in einem Gitter angeordnet mit glühenden orangefarbenen Hitzespuren, rechte Seite zeigt zwölf kleinere E-Cores dicht gepackt mit blauen Effizienzindikatoren, zentraler Ringbus verbindet beide Cluster, ein Gaming-Controller schwebt über dem P-Core-Bereich, während ein 3D-Rendering-Würfel über dem E-Core-Bereich rotiert, dynamische Heatpipes und Vapor-Chamber-Kühlung teilweise darunter sichtbar, fotorealistische technische Illustration, Makroobjektiv-Perspektive, Halbleiter-Wafer-Textur-Hintergrund, dramatischer Blau-Orange-Farbkontrast, komplizierte Silizium-Leiterbahnen glühen mit elektrischem Strom, filmische technische Visualisierung

Hybride Architektur und Multitasking-Leistung in professionellen Anwendungen 🖥️

Der i7-14700K kombiniert 8 Leistungskerne (P-Cores) mit 12 Effizienzkernen (E-Cores), was insgesamt 20 Kerne und 28 Threads ergibt. Diese Konfiguration ermöglicht die Bewältigung schwerer Rendering-Lasten in Blender oder Cinebench, während die E-Cores sekundäre Prozesse verwalten. Die Turbofrequenz erreicht 5,6 GHz bei den P-Cores, mit einer Grund-TDP von 125 W, die in Spitzen auf 253 W ansteigen kann. Bei Spielen sind die Ergebnisse solide, obwohl der Unterschied zur vorherigen Generation bescheiden ist, wenn Sie keine Multithread-Anwendungen nutzen.

Wenn der Prozessor mehr Wärmeleitpaste verlangt als der Nachbar 🔥

Intel ist es gelungen, den i7-14700K beim Rendering wie ein Champion arbeiten zu lassen, allerdings auf Kosten eines Stromverbrauchs, der eine Mikrowelle erröten lassen würde. Allerdings merkt man beim Spielen kaum einen Unterschied zu einem i5, wenn man nicht mit einem FPS-Zähler vor der Stirn sitzt. Das Beste ist, dass man beim Einschalten des PCs wählen kann, ob man ein Projekt rendern oder das Büro im Winter heizen möchte. Alles Vorteile, außer für Ihre Stromrechnung.