Intel archiviert Open-Source-Projekte und belebt eines versehentlich wieder

24. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Intel hat mehrere Open-Source-Projekte eingestellt, darunter Tools für OBS Studio, einen Schwachstellenscanner und Videotranskodierungslösungen. Das Unternehmen begründet dies damit, dass sie nicht mehr mit seinen aktuellen Prioritäten übereinstimmen. Ein kurioser Fall ereignete sich, als eines der archivierten Projekte noch am selben Tag aufgrund eines internen Missverständnisses wiederhergestellt wurde.

Intel Open-Source-Projektfriedhof, Serverrack mit blinkenden Statusleuchten in Rot und Grau, ein verwirrter Softwareentwickler, während ein einzelner Projektordner mit der Bezeichnung OBS-Plugin aus einem digitalen Papierkorb aufsteigt, schwebende Code-Schnipsel und kaputte Videotranskodierungspipelines in der Luft, ein Schwachstellenscanner-Tool, das zu Staub zerfällt, fotorealistische Tech-Illustration, dramatische blaue und bernsteinfarbene Beleuchtung, leuchtende holografische Dateisymbole, metallisches Servergehäuse, Bewegungsunschärfe am aufsteigenden Ordner, ultra-detaillierte Leiterplattenstrukturen, cineastische Ingenieursvisualisierung

Die Auswirkungen auf das Entwicklungs-Ökosystem 🛠️

Trotz dieser Schließungen bleibt Intel ein aktiver Mitarbeiter am Linux-Kernel und an Compilern wie LLVM. Zu den archivierten Tools gehörten ein Plugin für OBS Studio, das die Videokodierung erleichterte, und ein Schwachstellenscanner für Firmware. Die Entscheidung betrifft Entwickler, die auf diese Lösungen angewiesen waren, obwohl das Unternehmen versichert, dass sein globaler Beitrag zu Open Source nicht aufhört und es Ressourcen in strategische Bereiche wie Grafik und Leistung umleiten wird.

Aus Versehen archivieren: Intels neuer Extremsport 🤦

Anscheinend ist der Archivieren-Button für Projekte bei Intel genauso empfindlich wie der zum Ausschalten des Monitors. Ein Projekt wurde noch am selben Tag wiederhergestellt, weil jemand die E-Mail nicht richtig gelesen hatte. In der Zwischenzeit fragen sich die betroffenen Entwickler, ob sie Backups ihrer Lieblings-Repositories erstellen sollten, bevor jemand entscheidet, dass sie keine Priorität mehr haben. Zumindest der Linux-Kernel ist noch sicher, vorerst.