Der Trainer von Rayo Vallecano, Iñigo Pérez, hat betont, dass es ein Traum wäre, Vallecas bei einer möglichen Feier eines Conference-League-Titels auf den Straßen zu sehen. Vor dem Finale gegen Crystal Palace hob der Trainer hervor, dass die Mannschaft das Beispiel dafür sei, dass auch diejenigen, die immer leiden, Erfolg haben können. Pérez erklärte, dass die Begeisterung im Viertel es erleichtere, die Emotionen und die Belastungen in der Kabine zu managen.
Die Optimierung von Belastungen und Emotionen als taktischer Vorteil 🧠
Iñigo Pérez erläuterte, dass das Management der physischen und emotionalen Belastungen bei Rayo auf der Verbundenheit und der Akzeptanz des Leidens als Teil der DNA des Vereins basiert. Dieser Ansatz, der Leistungsdaten mit der Verbindung zu den Fans kombiniert, ermöglicht es dem Team, eine hohe Intensität beizubehalten, ohne mental zu ermüden. Der Trainerstab nutzt Metriken zu Anstrengung und Verschleiß, aber die zusätzliche Motivation aus dem Viertel wirkt als Katalysator, der laut Pérez die Spieler über ihr analytisches Potenzial hinaus spielen lässt.
Der Tag, an dem das Leiden zum Spielplan wurde ⚽
Wenn Rayo die Conference gewinnt, wird Vallecas nicht wissen, ob es den Titel feiern oder aus purer Gewohnheit in Tränen ausbrechen soll. Iñigo Pérez hat das Leiden so sehr normalisiert, dass niemand mehr weiß, ob das Team leidet, weil es gut spielt, oder gut spielt, weil es leidet. Tatsache ist, dass die Behandlung in Vallecas, während andere Vereine nach Massagen und Psychologen suchen, einfach ist: ein wenig Verbundenheit mit dem Schmerz, ein wenig Begeisterung, und dann rennen. Wenn sie verlieren, haben sie zumindest mit Stil gelitten.