Ökonomen arbeiten mit abstrakten Modellen und riesigen Datenmengen. Die 3D-Technologie ermöglicht es, diese Zahlen in physische Objekte zu verwandeln. Beispielsweise zeigt eine im 3D-Druck erstellte topografische Karte des regionalen BIP wirtschaftliche Ungleichheiten deutlich auf. Benötigt werden ein FDM-Drucker, PLA-Filament und Modellierungssoftware.
Werkzeuge zur Modellierung von Wirtschaftsindikatoren in 3D 🛠️
Der Prozess beginnt in Excel oder R Studio zur Berechnung von Variablen. Anschließend werden Blender oder Fusion 360 verwendet, um Tabellen in Volumen umzuwandeln. Ein Python-Skript kann Inflationsdaten lesen und ein 3D-Netz erzeugen, bei dem die Höhe den VPI darstellt. Der Drucker Ender 3 oder Prusa i3 verwandelt die STL-Datei in ein physisches Objekt. Dies erleichtert Präsentationen in Sitzungen der Zentralbank oder im Universitätsunterricht.
Makroökonomie für Dummies mit Plastikfiguren 📊
Anstatt bei einem Vortrag über Preiselastizität einzuschlafen, kannst du jetzt mit den Fingern über eine im PLA gedruckte Angebotskurve fahren. Wenn dein Chef die Phillips-Kurve nicht versteht, wirfst du ihm ein 10 cm großes Polygon zu. Der Vorteil ist, dass du bei einer angespannten Besprechung die BIP-Skulptur sanft auf den Tisch klopfen kannst. Drucke jedoch nicht die Auslandsverschuldung im Maßstab 1:1 aus, denn sie passt nicht in dein Büro.