Impresión 3D en secundaria: cómo enseñar con objetos reales

16. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die 3D-Technologie ermöglicht es Lehrkräften an weiterführenden Schulen, abstrakte Konzepte in physische Modelle zu verwandeln. Ein klares Beispiel: Im Biologieunterricht kann ein Lehrer einen menschlichen Schädel ausdrucken, um seine Teile zu studieren, ohne auf Spenden oder Plastikteile aus dem Katalog angewiesen zu sein. Erforderliche Programme: Tinkercad für grundlegendes Design, Cura zur Vorbereitung des Drucks und Blender für komplexere Modelle.

Ein Gymnasiallehrer hält einen 3D-gedruckten menschlichen Schädel vor einem Bildschirm mit Tinkercad und Blender, neben einem 3D-Drucker.

Technischer Arbeitsablauf für das Klassenzimmer 🛠️

Der Prozess beginnt mit Tinkercad, wo der Lehrer das Teil in 15 Minuten entwirft. Anschließend wird es im STL-Format exportiert und in Cura geöffnet, um Parameter wie eine Schichthöhe von 0,2 mm und eine Füllung von 15 % anzupassen. Der Drucker, ein gängiger Ender 3, benötigt etwa 4 Stunden, um den Schädel fertigzustellen. Verwendet werden PLA-Filamente, günstig und sicher. Das Ergebnis ist ein greifbares Objekt, das die Schüler anfassen, messen und drehen können, was das räumliche Verständnis verbessert.

Wenn der Drucker mitten im Unterricht beschließt, zu streiken 😅

Alles läuft gut, bis das Filament genau dann verklemmt, wenn du den Schläfenbein erklärst. Die Schüler starren dich an, als hättest du einen Plastikdämon beschworen. Du holst die Zange, baust den Hotend aus und betest, dass er nicht kaputtgeht. Währenddessen schlägt ein Schüler vor, du solltest lieber Knete verwenden. Du hast zwei Möglichkeiten: So tun, als sei das Teil des Lehrplans, oder versprechen, dass du nächste Stunde Kekse mitbringst, um das Chaos zu versüßen.