Die 3D-Technologie verändert die Pädiatrie, indem sie realistische anatomische Modelle für die Planung komplexer Operationen ermöglicht. Ein klares Beispiel ist die Rekonstruktion von Kinderherzen aus CT-Scans, die präzise Eingriffe erleichtert. Dafür werden Programme wie 3D Slicer, Materialise Mimics und Modellierungssoftware wie Blender oder Meshmixer verwendet.
Präzise Modellierung mit echten Patientendaten 🏥
Der Arbeitsablauf beginnt mit DICOM-Dateien von MRT oder CT. Programme wie InVesalius oder Slicer segmentieren die Strukturen und erzeugen 3D-Netze. Anschließend ermöglichen Werkzeuge wie Autodesk Meshmixer oder Fusion 360 die Verfeinerung des Modells und das Design von chirurgischen Schablonen. Der Druck erfolgt in biokompatiblem Harz oder PLA, je nach Verwendung: Planung oder praktische Simulation.
Wenn der Patient mehr weint als der Drucker 😅
Klar, nichts geht über die Erklärung an ein dreijähriges Kind, dass ihm die Brust gescannt wird, um eine Puppe seines Herzens zu machen. Während der 3D-Drucker summt, ohne sich zu beschweren, brüllt der kleine Patient, als ob ihm ein Zahn gezogen würde. Aber wenn er die Plastiknachbildung seines eigenen Organs sieht, wird er still und fragt, ob er sie mit Filzstiften bemalen darf. Die Technologie schreitet voran, aber die Sprechstunde bleibt ein Zirkus.