Die 3D-Technologie dient nicht nur zur Herstellung von Industrie- oder Dekorationsteilen. Für einen Redakteur kann sie die Art und Weise, wie Inhalte dokumentiert und präsentiert werden, grundlegend verändern. Stell dir vor, du schreibst einen Artikel über einen komplexen Mechanismus und kannst ein physisches Modell davon erstellen. Das ermöglicht dem Leser, das Objekt zu berühren und zu verstehen, und hebt die Qualität des Textes über bloße Beschreibungen hinaus.
3D-Modellierung als Werkzeug für die technische Dokumentation 🛠️
Um dies umzusetzen, muss der Redakteur 3D-Modellierungsprogramme wie Blender (kostenlos und umfassend) oder Fusion 360 für technische Teile beherrschen. Der Arbeitsablauf ist einfach: Du modellierst das Objekt basierend auf Plänen oder Fotos, exportierst es als STL und sendest es an einen FDM- oder Harz-3D-Drucker. Das Ergebnis ist ein physisches Modell, das du für deinen Artikel präzise fotografieren, vermessen und beschreiben kannst, wodurch die Unschärfe von Wörtern vermieden wird.
Wenn dein Chef einen Bericht verlangt und du ihm ein Plastikteil bringst 😅
Denn ja, nichts sagt Ich bin ein professioneller Redakteur so sehr, wie in die Besprechung zu kommen und anstelle einer PDF-Datei ein 3D-gedrucktes Zahnrad auf den Tisch zu legen. Der Chef ist so verwirrt, dass er nicht einmal mehr daran denkt, dass du drei Tage Verspätung hast. Klar, dann musst du erklären, dass der Bericht immer noch nicht fertig ist, aber du hast wenigstens ein physisches Objekt, auf das du zeigen kannst, während du technische Ausreden stammelst. Die Ablenkung funktioniert.