IES Andreu Nin modernisiert sein Angebot mit 3D-Druck und Schweißen

27. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Das IES Andreu Nin in El Vendrell hat ein 3D-Druckprojekt und einen Schweiß- und Kesselbau-Zyklus gestartet, um seinen Unterricht an die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes anzupassen. Die Initiative zielt darauf ab, die Schüler in Sektoren mit hoher Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften auszubilden und die Schule als Referenz für die berufliche Bildung im Baix Penedès zu festigen.

Industrielle Werkstattszene mit einem Schüler, der einen 3D-Drucker bedient, während ein anderer Schüler mit Schweißhelm einen Lichtbogenschweißvorgang an einem Blech durchführt, Funken fliegen, der Drucker extrudiert Schicht für Schicht ein komplexes mechanisches Zahnrad, Lötkolben und Messschieber auf der Werkbank, Baupläne und CAD-Oberfläche auf dem Monitor sichtbar, fotorealistische technische Illustration, dramatisches Seitenlicht, Werkstattumgebung mit Absaugkanälen und Werkzeugregalen, scharfer Fokus auf Hände und Werkzeuge, metallische Reflexionen, pädagogische Atmosphäre der Berufsausbildung

Technologie in der gewerblich-technischen Berufsbildung 🔧

Die neue 3D-Druckausstattung ermöglicht es den Studierenden, Teile präzise zu entwerfen und herzustellen und dabei Prozesse des schnellen Prototypenbaus in das Lernen zu integrieren. Der Schweiß- und Kesselbau-Zyklus umfasst fortschrittliche Techniken zum Fügen von Metallen und die Bedienung industrieller Maschinen. Beide Disziplinen kombinieren Theorie und Praxis, damit die Schüler reale Kompetenzen erwerben und sie auf Positionen vorbereiten, die lokale Unternehmen aufgrund fehlender ausgebildeter Kandidaten nicht besetzen können.

Von der digitalen Skizze zum Blech: So wird die Zukunft geschmiedet (im wahrsten Sinne des Wortes) ⚡

Endlich können die Schüler sagen, dass ihre Arbeit ohne Übertreibung unter Hochspannung steht. Während die einen am Bildschirm Kunststoffteile modellieren, setzen andere den Helm auf und schweißen Metallkonstruktionen. Alles sehr praktisch, außer wenn jemand den 3D-Drucker mit einem Toaster verwechselt. Zumindest werden sie nach Abschluss des Zyklus wissen, dass sich ein stabiler Job nicht in zwei Stunden drucken lässt, aber sehr wohl mit Geduld und ruhiger Hand herstellen lässt.